Ge­sund­heit braucht ei­nen
star­ken Part­ner

An­ge­bo­te

Preis ist nicht al­les. Ge­ra­de wenn es um Ge­sund­heit geht. Mit un­se­ren An­ge­bo­ten möch­ten wir Ih­nen den­noch at­trak­ti­ve Ein­kaufs­kon­di­tio­nen bie­ten, die Ih­ren Ein­kauf bei uns auch fi­nan­zi­ell at­trak­tiv macht.


Zu den An­ge­bo­ten

Vor­be­stel­len

Sie ha­ben ein Re­zept oder brau­chen be­stimm­te Ar­ti­kel und möch­ten nicht Ge­fahr lau­fen, auf die Be­lie­fe­rung zu war­ten? Mit un­se­rer ein­fa­chen Vor­be­stell­funk­ti­on mel­den wir uns, ob und wann das Pro­dukt für Sie da ist.

Me­di­ka­men­te vor­be­stel­len

Not­dienst

Ihr Kind hat Fie­ber? Sie kom­men vom Not­fall­arzt und ha­ben ein Re­zept? Kei­ne Pa­nik. Hier fin­den Sie den täg­lich ak­tu­el­len Not­dienst­plan aus un­se­rer Re­gi­on. Di­rekt mit Kar­te, da­mit Sie Ih­re Hil­fe schnell fin­den.

Not­dienst fin­den

Ak­tu­el­les

Bei uns pas­siert viel. Ver­an­stal­tun­gen, Se­mi­na­re, neue Pro­duk­te ... Im Be­reich "Ak­tu­el­les" fin­den Sie al­les, was der­zeit bei uns auf Sie war­tet. Schau­en Sie mal vor­bei - Sie wer­den über­rascht sein.


Er­fah­ren Sie mehr

Ab­ho­len oder be­quem lie­fern las­sen!


Wir lassen Sie nicht warten: Unser Botendienst bringt Ihre Vorbestellungen (ob in der Apotheke oder telefonisch aufgegeben) direkt zu Ihnen nach Hause.


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Kom­pres­si­ons-
­strümp­fe an­mes­sen


Sparen Sie sich den Gang ins Sanitätshaus. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund ums Thema "Venen" und finden für Sie den optimalen Kompressionsstrumpf.


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In­di­vi­du­el­le
Re­zep­tur


Im­mer et­was mehr als der Stan­dard:

ein Über­blick über un­se­re Kom­pe­ten­zen im Diens­te Ih­rer Ge­sund­heit.



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Ak­tu­el­les


Wir füh­ren re­gel­mäßi­ge Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen in un­se­rer Apo­the­ke durch. Ger­ne in­for­mie­ren wir Sie über die ver­schie­de­nen Ak­tio­nen hier auf un­se­rer In­ter­net­sei­te.

An­ti-Age Ultraschall­be­handlung

Wann: 06. - 08. März 2018
Wo: Apo­the­ke am Ve­ri­tas­kai


Si­chern Sie sich für nur 39,90 Eu­ro Ih­ren per­sön­li­chen Ter­min. Im Ak­ti­ons­zeit­raum er­hal­ten Sie 20 % Ra­batt auf Kos­me­tik­pro­dukte aus­ge­wähl­ter Mar­ken. Nähere Infos finden Sie auf unserem Flyer!

An­ge­bo­te


Bestpreis-Ga­ran­tie in der Schä­fer-Apo­the­ke!

Je­den Mo­nat stel­len wir neue An­ge­bo­te in un­se­rem An­ge­bots­fly­er für Sie be­reit. Soll­ten Sie ei­nen Ar­ti­kel aus die­sem An­ge­bot, den Sie bei uns ge­kauft ha­ben, in­ner­halb der nächs­ten 8 Ta­ge in 21073 Ham­burg im Um­kreis von 5 km um die Schä­fer-Apo­the­ke bil­li­ger kau­fen kön­nen, er­stat­ten wir Ih­nen ge­gen Vor­la­ge des Kas­sen­bons die Kauf­dif­fe­renz! Als Nach­weis reicht der Ak­ti­ons­fly­er oder die An­zei­ge, in der Sie den Ar­ti­kel ge­se­hen ha­ben. (Aus­ge­schlos­sen sind al­le In­ternetapo­the­ken.)

Unsere Gesundheitsmagazin

Eine Frage der Gene: Cholesterinspiegel checken lassen




Ob jemand zu viel Cholesterin produziert, hängt von den Genen ab. Ab 35 sollte man seine Cholesterin-Werte überprüfen lassen. Foto: Britta Pedersen/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Hamburg (dpa/tmn) - Butter, Eier, Fleisch - hat alles viel zu viel Cholesterin. Viele kennen diese Mär noch. Dabei ist Cholesterin erstens per se nichts Schlechtes, und zweitens lässt sich der Cholesterinspiegel durch die Ernährung nur sehr bedingt beeinflussen.


Was es kann? 


Cholesterin ist Bestandteil der Zellwände. Weil es dafür gebraucht wird, misst die Leber ständig den Cholesterinspiegel und kurbelt über Botenstoffe die Neubildung an, wenn er zu niedrig ist. Schädlich ist Cholesterin nur, wenn es im Überfluss vorhanden ist. Da es - handlich verpackt in Eiweiße - im Blut herumschwimmt, ist es nämlich in der Lage, sich in den Gefäßwänden anzusammeln. Die Folge kann eine Gefäßverkalkung sein.


Was also tun? 


Die Werte überprüfen lassen, zum Beispiel beim von den Krankenkassen bezahlten Check-up mit 35. Manche Menschen produzieren genetisch bedingt nämlich zu viel Cholesterin, erklärt Jens Aberle, Leitender Arzt der Sektion Endokrinologie und Diabetologie des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf. Je nachdem wie hoch das Herzinfarkt-Risiko des Patienten ansonsten ist, kann man die Cholesterinproduktion im Körper mit Medikamenten hemmen. «Manche Patienten sprechen auch auf eine Ernährungsumstellung ganz gut an», sagt Aberle. Aber: Nur etwa zehn Prozent des Cholesterins im Körper lassen sich durch Ernährung beeinflussen.



Autor: Britta Pedersen