Ge­sund­heit braucht ei­nen
star­ken Part­ner

An­ge­bo­te

Preis ist nicht al­les. Ge­ra­de wenn es um Ge­sund­heit geht. Mit un­se­ren An­ge­bo­ten möch­ten wir Ih­nen den­noch at­trak­ti­ve Ein­kaufs­kon­di­tio­nen bie­ten, die Ih­ren Ein­kauf bei uns auch fi­nan­zi­ell at­trak­tiv macht.


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Vor­be­stel­len

Sie ha­ben ein Re­zept oder brau­chen be­stimm­te Ar­ti­kel und möch­ten nicht Ge­fahr lau­fen, auf die Be­lie­fe­rung zu war­ten? Mit un­se­rer ein­fa­chen Vor­be­stell­funk­ti­on mel­den wir uns, ob und wann das Pro­dukt für Sie da ist.

Me­di­ka­men­te vor­be­stel­len

Not­dienst

Ihr Kind hat Fie­ber? Sie kom­men vom Not­fall­arzt und ha­ben ein Re­zept? Kei­ne Pa­nik. Hier fin­den Sie den täg­lich ak­tu­el­len Not­dienst­plan aus un­se­rer Re­gi­on. Di­rekt mit Kar­te, da­mit Sie Ih­re Hil­fe schnell fin­den.

Not­dienst fin­den

Ak­tu­el­les

Bei uns pas­siert viel. Ver­an­stal­tun­gen, Se­mi­na­re, neue Pro­duk­te ... Im Be­reich "Ak­tu­el­les" fin­den Sie al­les, was der­zeit bei uns auf Sie war­tet. Schau­en Sie mal vor­bei - Sie wer­den über­rascht sein.


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Wir lassen Sie nicht warten: Unser Botendienst bringt Ihre Vorbestellungen (ob in der Apotheke oder telefonisch aufgegeben) direkt zu Ihnen nach Hause.


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Kom­pres­si­ons-
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Sparen Sie sich den Gang ins Sanitätshaus. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund ums Thema "Venen" und finden für Sie den optimalen Kompressionsstrumpf.


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In­di­vi­du­el­le
Re­zep­tur


Im­mer et­was mehr als der Stan­dard:

ein Über­blick über un­se­re Kom­pe­ten­zen im Diens­te Ih­rer Ge­sund­heit.



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Ak­tu­el­les


Wir füh­ren re­gel­mäßi­ge Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen in un­se­rer Apo­the­ke durch. Ger­ne in­for­mie­ren wir Sie über die ver­schie­de­nen Ak­tio­nen hier auf un­se­rer In­ter­net­sei­te.

An­ge­bo­te


Bestpreis-Ga­ran­tie in der Schä­fer-Apo­the­ke!

Je­den Mo­nat stel­len wir neue An­ge­bo­te in un­se­rem An­ge­bots­fly­er für Sie be­reit. Soll­ten Sie ei­nen Ar­ti­kel aus die­sem An­ge­bot, den Sie bei uns ge­kauft ha­ben, in­ner­halb der nächs­ten 8 Ta­ge in 21073 Ham­burg im Um­kreis von 5 km um die Schä­fer-Apo­the­ke bil­li­ger kau­fen kön­nen, er­stat­ten wir Ih­nen ge­gen Vor­la­ge des Kas­sen­bons die Kauf­dif­fe­renz! Als Nach­weis reicht der Ak­ti­ons­fly­er oder die An­zei­ge, in der Sie den Ar­ti­kel ge­se­hen ha­ben. (Aus­ge­schlos­sen sind al­le In­ternetapo­the­ken.)

Unsere Gesundheitsmagazin

Sprachprobleme bei Kindern durch starken Medienkonsum




Übermäßiger Medienkonsum hat für Kinder gesundheitliche Folgen. Kinderärzte stellen bei betroffenen Kindern oft Sprachprobleme fest. Foto: Jens Kalaene - (c)dpa-infocom GmbH

Weimar (dpa/th) - Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte verlangt mehr unabhängige Forschung zu Gesundheitsrisiken durch Computer oder Smartphones für Kinder.


«Ginge es nach den Vorstellungen so mancher Unternehmen, können Kinder gar nicht früh genug damit beginnen, spielerisch mit Tablets und Handy umzugehen», sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach zum Auftakt eines bundesweiten Jugendmedizin-Kongresses. Aus seiner Sicht fördert die Politik die Digitalisierung in Kindergärten und Schulen «kritiklos». 


Dass es zwischen exzessiver Mediennutzung und Entwicklung von Kindern Zusammenhänge gebe, erlebten Kinderärzte täglich in ihren Praxen, sagte Fischbach. Eine Studie des Verbandes hatte unter anderem gezeigt, dass bei 30 Prozent der Vorschulkinder, die länger als eine halbe Stunde pro Tag am Handy oder Computer spielen, Sprachprobleme auftreten. Das sei ein doppelt so hoher Anteil wie bei Kindern mit geringerem Medienkonsum, sagte Studienleiter Uwe Büsching.


Die Studie hatte sich mit der Gesundheit von fast 6000 Kindern in 80 Kinderarztpraxen in Deutschland beschäftigt. Zudem hatte eine Erhebung der Krankenkasse DAK ergeben, dass in Deutschland etwa 100 000 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren süchtig nach sozialen Medien sind.


«Wir können aber nicht sagen, ob Eltern ihre Kinder vor den Fernseher oder das Tablet setzen, weil sie zappelig sind - oder ob die Kinder zappelig werden, weil sie zu viel Zeit vor dem Medium verbringen», so Verbandschef Fischbach.


Viele Eltern glaubten, dass Kinder etwa durch Fernsehkonsum besser sprechen lernen, sage Verbandssprecher Hermann Josef Kahl. Das sei Unsinn. «Kein Kinder lernt vor dem Fernseher die Sprache.» Der Verband hat in den vergangenen Monaten Empfehlungen für Eltern zum achtsamen Gebrauch digitaler Bildschirmmedien formuliert.


An dem Kongress in Weimar nehmen bis Sonntag mehr als 450 Ärzte und teil.



Autor: Jens Kalaene