Ge­sund­heit braucht ei­nen
star­ken Part­ner

An­ge­bo­te

Preis ist nicht al­les. Ge­ra­de wenn es um Ge­sund­heit geht. Mit un­se­ren An­ge­bo­ten möch­ten wir Ih­nen den­noch at­trak­ti­ve Ein­kaufs­kon­di­tio­nen bie­ten, die Ih­ren Ein­kauf bei uns auch fi­nan­zi­ell at­trak­tiv macht.


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Vor­be­stel­len

Sie ha­ben ein Re­zept oder brau­chen be­stimm­te Ar­ti­kel und möch­ten nicht Ge­fahr lau­fen, auf die Be­lie­fe­rung zu war­ten? Mit un­se­rer ein­fa­chen Vor­be­stell­funk­ti­on mel­den wir uns, ob und wann das Pro­dukt für Sie da ist.

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Not­dienst

Ihr Kind hat Fie­ber? Sie kom­men vom Not­fall­arzt und ha­ben ein Re­zept? Kei­ne Pa­nik. Hier fin­den Sie den täg­lich ak­tu­el­len Not­dienst­plan aus un­se­rer Re­gi­on. Di­rekt mit Kar­te, da­mit Sie Ih­re Hil­fe schnell fin­den.


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Ak­tu­el­les

Bei uns pas­siert viel. Ver­an­stal­tun­gen, Se­mi­na­re, neue Pro­duk­te ... Im Be­reich "Ak­tu­el­les" fin­den Sie al­les, was der­zeit bei uns auf Sie war­tet. Schau­en Sie mal vor­bei - Sie wer­den über­rascht sein.


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Wir lassen Sie nicht warten: Unser Botendienst bringt Ihre Vorbestellungen (ob in der Apotheke oder telefonisch aufgegeben) direkt zu Ihnen nach Hause.


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Kom­pres­si­ons-
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Sparen Sie sich den Gang ins Sanitätshaus. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund ums Thema "Venen" und finden für Sie den optimalen Kompressionsstrumpf.


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In­di­vi­du­el­le
Re­zep­tur


Im­mer et­was mehr als der Stan­dard:

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Ak­tu­el­les


Wir füh­ren re­gel­mäßi­ge Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen in un­se­rer Apo­the­ke durch. Ger­ne in­for­mie­ren wir Sie über die ver­schie­de­nen Ak­tio­nen hier auf un­se­rer In­ter­net­sei­te.

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An­ge­bo­te


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Unsere Gesundheitsmagazin

So werden Läuse gründlich bekämpft




Nicht nur das Auswaschen, auch das Auskämmen ist bei Läusebefall wichtig. Alle vier Tage sollte es wiederholt werden. Foto: Silvia Marks - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/tmn) - Da krabbelt doch was? Kopflausbefall ist kein Grund zum Schämen. Mit mangelnder Sauberkeit hat er nichts zu tun.


«Auch auf einem bestens gepflegten Kopf können sich Läuse wohlfühlen und vermehren», sagt Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln, «sie sollen sogar frisch gewaschenes Haar bevorzugen.»


Übertragung durch intensiven Kontakt zu anderen


Es ist eher ein Zeichen von hoher Sozialkompetenz, sagt Ursula Sellerberg von der Bundesapothekerkammer. «Denn wer Läuse bekommt, hat beim Spiel seinen Kopf viel mit anderen Kindern zusammengesteckt.» Besonders anfällig oder immun ist erstmal keiner. Allerdings haben Mädchen öfter Kopfläuse als Jungen, sagt Heidrun Thaiss, «weil sie beim Spielen wohl eher längeren und intensiveren Kontakt haben».


Wer Läuse entdeckt, sollte sie bekämpfen, von allein verschwinden sie nicht. Zweierlei vernichtet die Blutsauger: Die einen Mittel wirken auf das Nervensystem der Tiere, die anderen verstopfen ihre Atemöffnungen. Erstere gibt es auf pflanzlicher und chemischer Basis, letztere auf der von Silikonölen. Kinderarzt und Apotheker beraten, welches Produkt für wen geeignet ist.


Keine Hausmittel verwenden


Oft wird zu Silikonölen geraten, sagt Sellerberg. «Weil sie physikalisch wirken und keine Resistenzen bekannt sind.» Abzuraten ist von Hausmitteln wie Mayonnaise, Essig oder gar dem Einsatz eines Föhns, warnt Thaiss. Hierdurch könnte die Kopfhaut geschädigt werden.


Wer sich für ein Produkt entschieden hat, muss auf jeden Fall streng nach Beipackzettel vorgehen, sagt Sellerberg. Ein häufiger Fehler ist, das Mittel auf nassem Haar anzuwenden. «Dann wird das Mittel gleich verdünnt, deshalb in der Regel auf trockenes Haar auftragen.» Wenn man dem Kind ein Handtuch um den Kopf wickelt, saugt dieses etwas von dem Mittel auf, auch das könne die Wirkung beeinträchtigen.


Nach der Anwendung wird das Haar ausgespült und Strähne für Strähne mit einem speziellen Läusekamm ausgekämmt. Das Kind ist erstmal läusefrei. Getan ist es damit aber noch nicht: «Das Auskämmen steht zwei Wochen lang alle vier Tage auf dem Programm», sagt Heidrun Thaiss. Unbedingt nötig ist die Zweitbehandlung, in der Regel am neunten oder zehnten Tag. «Man erwischt beim ersten Mal nur die lebenden Läuse und nicht die Eier, die diese schon gelegt haben», erklärt Sellerberg.


Sofort Lehrer oder Erzieher informieren


Finden Eltern Läuse auf dem Kopf ihres Kindes, müssen sie sofort der Kita oder Schule Bescheid geben. Entdecken Erzieher Läuse, werden wiederum gleich die Eltern benachrichtigt. «Wir sind angehalten, die Verbreitung der Läuse so schnell wie möglich einzudämmen», sagt Marion Schmitz vom Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen im Bistum Essen. «Sofern es den Eltern möglich ist, sollten sie das Kind umgehend abholen, um den Arzt zu besuchen, sich das entsprechende Medikament zu besorgen und das Kind zu behandeln.»


Nach der Erstbehandlung kann das Kind am nächsten Tag wieder zur Schule oder in die Kita gehen. Allerdings wird in der Regel ein Nachweis gefordert, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.



Autor: Silvia Marks