Ge­sund­heit braucht ei­nen
star­ken Part­ner

An­ge­bo­te

Preis ist nicht al­les. Ge­ra­de wenn es um Ge­sund­heit geht. Mit un­se­ren An­ge­bo­ten möch­ten wir Ih­nen den­noch at­trak­ti­ve Ein­kaufs­kon­di­tio­nen bie­ten, die Ih­ren Ein­kauf bei uns auch fi­nan­zi­ell at­trak­tiv macht.


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Not­dienst

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Bei uns pas­siert viel. Ver­an­stal­tun­gen, Se­mi­na­re, neue Pro­duk­te ... Im Be­reich "Ak­tu­el­les" fin­den Sie al­les, was der­zeit bei uns auf Sie war­tet. Schau­en Sie mal vor­bei - Sie wer­den über­rascht sein.


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Kom­pres­si­ons-
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Sparen Sie sich den Gang ins Sanitätshaus. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund ums Thema "Venen" und finden für Sie den optimalen Kompressionsstrumpf.


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Re­zep­tur


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Wir füh­ren re­gel­mäßi­ge Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen in un­se­rer Apo­the­ke durch. Ger­ne in­for­mie­ren wir Sie über die ver­schie­de­nen Ak­tio­nen hier auf un­se­rer In­ter­net­sei­te.

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An­ge­bo­te


Bestpreis-Ga­ran­tie in der Schä­fer-Apo­the­ke!

Je­den Mo­nat stel­len wir neue An­ge­bo­te in un­se­rem An­ge­bots­fly­er für Sie be­reit. Soll­ten Sie ei­nen Ar­ti­kel aus die­sem An­ge­bot, den Sie bei uns ge­kauft ha­ben, in­ner­halb der nächs­ten 8 Ta­ge in 21073 Ham­burg im Um­kreis von 5 km um die Schä­fer-Apo­the­ke bil­li­ger kau­fen kön­nen, er­stat­ten wir Ih­nen ge­gen Vor­la­ge des Kas­sen­bons die Kauf­dif­fe­renz! Als Nach­weis reicht der Ak­ti­ons­fly­er oder die An­zei­ge, in der Sie den Ar­ti­kel ge­se­hen ha­ben. (Aus­ge­schlos­sen sind al­le In­ternetapo­the­ken.)

Unsere Gesundheitsmagazin

Die Gewalt und der Alptraum danach




Werbemittel liegen auf einem Tisch der Landesgeschäftsstelle der Hilfsorganisation für Verbrechensopfer. Diese leiden oft an psychischen Folgen wie Angstzustände, Schlafstörungen oder Depressionen. Foto: Bodo Schackow - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/lnw) - Opfern von Gewalt machen vor allem psychische Folgen wie Angstzustände, Schlafstörungen und Depressionen zu schaffen. «Es passiert oft, dass sie ihrem Beruf nicht mehr wie vorher nachgehen können», sagt Karin Otten, beim Landschaftsverband Rheinland zuständig für Opferentschädigungen.


Die Opferorganisation Weisser Ring macht seit 1991 mit dem Tag der Kriminalitätsopfer auf die Menschen aufmerksam, die durch Gewalt geschädigt wurden. Bei den im Rahmen des Entschädigungsrechts zuständigen kommunalen Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe ist die Zahl der Opfer, die mit Hilfsleistungen unterstützt werden, wieder leicht gestiegen, auf rund 6100 in 2018.


Darunter seien Fälle sexuellen Missbrauchs aber auch viele Fälle dieser Art: Betroffene wurden auf offener Straße angemacht und am Ende zusammengeschlagen. «Die psychischen Folgen können einen auch erst später einholen. Zuerst denkt man noch, es ist alles in Ordnung», sagte Otten.


In einem Ratgeber der Landschaftsverbände heißt es: «Manche Menschen beobachten sich in diesen gefährlichen Momenten von der Position eines Außenstehenden aus oder glauben sogar, sie seien gar nicht selbst betroffen.» Die Situation des Übergriffs werde von den Opfern oft als unwirklich «wie in einem Film» beschleunigt oder verlangsamt wahrgenommen.


Der schockartige Zustand, in dem sich manche Opfer wie betäubt fühlten, gehe nach Stunden oder Tagen zurück. In den Wochen danach versuchten sie, die Erfahrung zu verarbeiten und ins normale Leben zurückzukehren. Nicht jeder erhole sich davon. Die Folgen könnten jahrelang anhalten.


«Die merken dann, ich traue mich abends nicht mehr auf die Straße und entwickeln auch andere Ängste», sagte Otten. Diese Menschen sollten nicht erst monatelang warten, in der Hoffnung, dass es besser wird, sondern sich bei den Landschaftsverbänden informieren, welche Hilfen sie in Anspruch nehmen können.



Autor: Bodo Schackow