Ge­sund­heit braucht ei­nen
star­ken Part­ner

An­ge­bo­te

Preis ist nicht al­les. Ge­ra­de wenn es um Ge­sund­heit geht. Mit un­se­ren An­ge­bo­ten möch­ten wir Ih­nen den­noch at­trak­ti­ve Ein­kaufs­kon­di­tio­nen bie­ten, die Ih­ren Ein­kauf bei uns auch fi­nan­zi­ell at­trak­tiv macht.


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Vor­be­stel­len

Sie ha­ben ein Re­zept oder brau­chen be­stimm­te Ar­ti­kel und möch­ten nicht Ge­fahr lau­fen, auf die Be­lie­fe­rung zu war­ten? Mit un­se­rer ein­fa­chen Vor­be­stell­funk­ti­on mel­den wir uns, ob und wann das Pro­dukt für Sie da ist.

Me­di­ka­men­te vor­be­stel­len

Not­dienst

Ihr Kind hat Fie­ber? Sie kom­men vom Not­fall­arzt und ha­ben ein Re­zept? Kei­ne Pa­nik. Hier fin­den Sie den täg­lich ak­tu­el­len Not­dienst­plan aus un­se­rer Re­gi­on. Di­rekt mit Kar­te, da­mit Sie Ih­re Hil­fe schnell fin­den.


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Ak­tu­el­les

Bei uns pas­siert viel. Ver­an­stal­tun­gen, Se­mi­na­re, neue Pro­duk­te ... Im Be­reich "Ak­tu­el­les" fin­den Sie al­les, was der­zeit bei uns auf Sie war­tet. Schau­en Sie mal vor­bei - Sie wer­den über­rascht sein.


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Wir lassen Sie nicht warten: Unser Botendienst bringt Ihre Vorbestellungen (ob in der Apotheke oder telefonisch aufgegeben) direkt zu Ihnen nach Hause.


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Kom­pres­si­ons-
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Sparen Sie sich den Gang ins Sanitätshaus. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund ums Thema "Venen" und finden für Sie den optimalen Kompressionsstrumpf.


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In­di­vi­du­el­le
Re­zep­tur


Im­mer et­was mehr als der Stan­dard:

ein Über­blick über un­se­re Kom­pe­ten­zen im Diens­te Ih­rer Ge­sund­heit.



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Ak­tu­el­les


Wir füh­ren re­gel­mäßi­ge Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen in un­se­rer Apo­the­ke durch. Ger­ne in­for­mie­ren wir Sie über die ver­schie­de­nen Ak­tio­nen hier auf un­se­rer In­ter­net­sei­te.


Mü­de und schwe­re Bei­ne?

Dann kom­men Sie zu un­se­rer Ve­nen­mess­wo­che vom 20. bis 24. Mai 2019!

Wir bie­ten Ih­nen:

  • Ve­nen­funk­ti­ons-Scree­ning
  • Per­sön­li­che Ri­si­ko­ab­schät­zung
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Mel­den Sie sich jetzt an!

Schutz­ge­bühr: 2,50 EUR mit und 5 EUR oh­ne Kun­den­kar­te.

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An­ge­bo­te


Bestpreis-Ga­ran­tie in der Schä­fer-Apo­the­ke!

Je­den Mo­nat stel­len wir neue An­ge­bo­te in un­se­rem An­ge­bots­fly­er für Sie be­reit. Soll­ten Sie ei­nen Ar­ti­kel aus die­sem An­ge­bot, den Sie bei uns ge­kauft ha­ben, in­ner­halb der nächs­ten 8 Ta­ge in 21073 Ham­burg im Um­kreis von 5 km um die Schä­fer-Apo­the­ke bil­li­ger kau­fen kön­nen, er­stat­ten wir Ih­nen ge­gen Vor­la­ge des Kas­sen­bons die Kauf­dif­fe­renz! Als Nach­weis reicht der Ak­ti­ons­fly­er oder die An­zei­ge, in der Sie den Ar­ti­kel ge­se­hen ha­ben. (Aus­ge­schlos­sen sind al­le In­ternetapo­the­ken.)

Unsere Gesundheitsmagazin

Okay zur OP: Patienten haben ein Recht auf Bedenkzeit




Keine Operation ohne Unterschrift: Patienten müssen einem chirurgischen Eingriff zustimmen - und dafür genug Bedenkzeit haben. Foto: Florian Schuh - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/tmn) - Ärzte müssen Patienten genug Bedenkzeit geben, bevor diese einer Operation zustimmen. Das gilt vor allem in stressigen Situationen, zum Beispiel direkt nach einem Unfall.


Dass für die Zustimmung ausreichend Zeit einzuräumen ist, geht aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln hervor (Az.: 5 U 29/17), erklärt die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins.


Die Klägerin in dem Fall war eine Frau, die nachts stürzte und mit einem Oberschenkelhalsbruch in eine Klinik eingeliefert wurde. Die dortigen Ärzte hielten eine Operation für nötig und führten noch in der gleichen Nacht ein entsprechendes Aufklärungsgespräch mit der Patientin. Dabei zeigte sie sich zunächst widerwillig, stimmte dem Eingriff aber schließlich zu. Am nächsten Morgen operierten die Ärzte, ohne erneut eine Einwilligung einzuholen.


Nach dem Eingriff klagte die Patientin auf Schmerzensgeld: Sie habe seitdem dauerhafte Beschwerden in dem Oberschenkel und hätte rückblickend lieber eine Therapie ohne Operation gewählt. Das Gericht gab ihr teilweise Recht: Die Ärzte hätten bei dem Eingriff selbst zwar keine Fehler gemacht. Sie hätten vorher aber von sich aus fragen müssen, ob die Patientin dem Eingriff weiter zustimmt. Das gelte vor allem, weil die Frau ihre erste Entscheidung in einer schwierigen Situation getroffen hatte, nämlich unmittelbar nach dem Sturz.


Nach Ansicht des Gerichts muss ein Patient immer genug Zeit haben, solche weitreichenden Entscheidungen wohlüberlegt zu treffen. Deshalb sollten Ärzte ihren Patienten immer Bedenkzeit einräumen und sie nicht sofort nach dem Aufklärungsgespräch zu einer Unterschrift drängen. Erlaubt sei das nur in sehr zeitkritischen Situationen, aber nicht im dem vorliegenden Fall: Hier war zwar Eile geboten, aber keine sofortige Operation nötig.



Autor: Florian Schuh