Ge­sund­heit braucht ei­nen
star­ken Part­ner

Lie­be Kun­din­nen und Kun­den,


wenn Sie Glie­der­schmer­zen, plötz­lich auf­tre­ten­des Fie­ber oder Hus­ten ha­ben, blei­ben Sie bit­te Zu­hau­se. Schi­cken Sie An­ge­hö­ri­ge oder Freun­de in die Apo­the­ke oder kon­tak­tie­ren Sie uns und nut­zen Sie un­se­ren Bo­ten­dienst!
Wir neh­men Ih­re Be­stel­lun­gen ger­ne per Te­le­fon, E-Mail oder die App Call­myA­po ent­ge­gen und brin­gen Ih­nen die Me­di­ka­men­te be­quem und kos­ten­los nach Hau­se!


Ih­r Team der Schä­fer Apo­the­ke

An­ge­bo­te

Preis ist nicht al­les. Ge­ra­de wenn es um Ge­sund­heit geht. Mit un­se­ren An­ge­bo­ten möch­ten wir Ih­nen den­noch at­trak­ti­ve Ein­kaufs­kon­di­tio­nen bie­ten, die Ih­ren Ein­kauf bei uns auch fi­nan­zi­ell at­trak­tiv macht.


Zu den An­ge­bo­ten

Vor­be­stel­len

Sie ha­ben ein Re­zept oder brau­chen be­stimm­te Ar­ti­kel und möch­ten nicht Ge­fahr lau­fen, auf die Be­lie­fe­rung zu war­ten? Mit un­se­rer ein­fa­chen Vor­be­stell­funk­ti­on mel­den wir uns, ob und wann das Pro­dukt für Sie da ist.

Me­di­ka­men­te vor­be­stel­len

Not­dienst

Ihr Kind hat Fie­ber? Sie kom­men vom Not­fall­arzt und ha­ben ein Re­zept? Kei­ne Pa­nik. Hier fin­den Sie den täg­lich ak­tu­el­len Not­dienst­plan aus un­se­rer Re­gi­on. Di­rekt mit Kar­te, da­mit Sie Ih­re Hil­fe schnell fin­den.


Not­dienst fin­den

Ak­tu­el­les

Bei uns pas­siert viel. Ver­an­stal­tun­gen, Se­mi­na­re, neue Pro­duk­te ... Im Be­reich "Ak­tu­el­les" fin­den Sie al­les, was der­zeit bei uns auf Sie war­tet. Schau­en Sie mal vor­bei - Sie wer­den über­rascht sein.


Er­fah­ren Sie mehr

Ab­ho­len oder be­quem lie­fern

las­sen!


Wir las­sen Sie nicht war­ten: Un­ser Bo­ten­dienst bringt Ih­re Vor­be­stel­lun­gen (ob in der Apo­the­ke oder te­le­fo­nisch auf­ge­ge­ben) di­rekt zu Ih­nen nach Hau­se.



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Kom­pres­si­ons-
­strümp­fe an­mes­sen


Sparen Sie sich den Gang ins Sanitätshaus. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund ums Thema "Venen" und finden für Sie den optimalen Kompressionsstrumpf.


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In­di­vi­du­el­le
Re­zep­tur


Im­mer et­was mehr als der Stan­dard:

ein Über­blick über un­se­re Kom­pe­ten­zen im Diens­te Ih­rer Ge­sund­heit.



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Ihr Rezept

wird digital!


Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.



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Ak­tu­el­les


Wir füh­ren re­gel­mäßi­ge Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen in un­se­rer Apo­the­ke durch. Ger­ne in­for­mie­ren wir Sie über die ver­schie­de­nen Ak­tio­nen hier auf un­se­rer In­ter­net­sei­te.

Jetzt neu bei uns:


"Appen“ Sie uns Ihre Vorbestellung!


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Schä­fer-Apo­the­ke Ham­burg
Herrn Ernst F. Men­ges
Ham­bur­ger Rat­haus­stra­ße 7
21073 Ham­burg
in­fo@​sch​aefe​rapo.​de

An­ge­bo­te


Bestpreis-Ga­ran­tie in der Schä­fer-Apo­the­ke!

Je­den Mo­nat stel­len wir neue An­ge­bo­te in un­se­rem An­ge­bots­fly­er für Sie be­reit. Soll­ten Sie ei­nen Ar­ti­kel aus die­sem An­ge­bot, den Sie bei uns ge­kauft ha­ben, in­ner­halb der nächs­ten 8 Ta­ge in 21073 Ham­burg im Um­kreis von 5 km um die Schä­fer-Apo­the­ke bil­li­ger kau­fen kön­nen, er­stat­ten wir Ih­nen ge­gen Vor­la­ge des Kas­sen­bons die Kauf­dif­fe­renz! Als Nach­weis reicht der Ak­ti­ons­fly­er oder die An­zei­ge, in der Sie den Ar­ti­kel ge­se­hen ha­ben. (Aus­ge­schlos­sen sind al­le In­ternetapo­the­ken.)

Unsere Gesundheitsmagazin

Vitaminkapseln und Co. können der Gesundheit schaden




Verbraucherschützer fordern strengere Regeln beim Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln. Foto: picture alliance / dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Die Verbraucherzentralen dringen auf strengere Vorgaben für Nahrungsergänzungsmittel wie Kapseln mit Vitaminen oder Mineralstoffen. Viele Käufer ließen sich durch Werbung und zu wenig Verständnis für Ernährung etwas aufschwatzen, was erst einmal nicht notwendig sei.


Dies sagte der Chef des Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. «Inzwischen nimmt ungefähr ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland Nahrungsergänzungsmittel zu sich, ohne dass wir eine relevante Unterversorgung mit Nährstoffen hätten», so Müller.


«Europäische Regelungen dazu lassen jetzt seit fast 20 Jahren auf sich warten», kritisierte Müller. Daher sei die Bundesregierung am Zuge, unmittelbar zum Gesundheitsschutz der Menschen beizutragen. Wichtig sei, Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe festzulegen, weil Überdosierungen ein echtes Problem sein könnten. «Das Gefühl, ich nasche möglichst viele Vitamine - und je mehr, desto besser - ist medizinisch schlicht falsch.» Bei Vitamin D könnten Überdosierungen zu Muskelschwäche, Müdigkeit und Herzrhythmusstörungen führen - bei Vitamin A zum Beispiel zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder Sehstörungen.


Nahrungsergänzungsmittel hätten für viele Menschen die Anmutung eines Arzneimittels, erläuterte Müller. «Man hat sozusagen das Gefühl, es ist zwar nicht vom Arzt verschrieben, aber es ist so ähnlich wie die Pille, die ich aus der Apotheke bekomme, und jetzt kaufe ich sie in der Drogerie oder im Supermarkt.» Während Arzneimittel eine Zulassung mit Untersuchungen von Wirksamkeit und Nebeneffekten benötigten, gebe es all dies bei Nahrungsergänzungsmitteln aber nicht. Die Vorgaben müssten daher überarbeitet werden, forderte Müller. «Also was und wie viel darf drin sein?» Für Präparate auf pflanzlicher Basis sei zudem eine «Positivliste» nicht gesundheitsschädlicher Inhaltsstoffe nötig.


Lebensmittel, nicht Medikament


Das Bundesernährungsministerium und die Branche haben sich bereits für einheitliche europäische Regeln zu Höchstmengen an Mineralstoffen und Vitaminen ausgesprochen. Generell gelten Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel und nicht als Medikamente - auch wenn sie etwa als Tabletten oder Dragees angeboten werden, wie der Lebensmittelverband erläutert. Sie dienten «nicht der Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten», sondern sollten «zum Erhalt des Wohlbefindens» beitragen. Jedes Produkt müsse beim Bundesamt für Verbraucherschutz angezeigt werden, es unterliege zudem der Lebensmittelüberwachung.


Vzbv-Chef Müller wandte sich dagegen, auch einfachere Arzneimittel in Supermärkten anzubieten. Apotheken seien nicht überall. «Aber es gibt inzwischen Versandmöglichkeiten, so dass niemand aufgrund fehlender Mobilität oder zu hoher Distanz auf ein Medikament, was er braucht, verzichten muss.» Die Versuchung, «sich mal eben etwas einzuwerfen», wäre sonst groß. «Darum gibt es viele gute Gründe für das Prinzip: Der Arzt verschreibt, und in der Apotheke bekomme ich das.» Auch bei rezeptfreien Mitteln sei es gut, in Apotheken jemanden zu haben, der noch einmal drauf gucke und vielleicht eine kritische Frage stelle. «An der Supermarktkasse bekomme ich die bestimmt nicht gestellt.»


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Autor: Franziska Kraufmann - 12.01.2021