Ge­sund­heit braucht ei­nen
star­ken Part­ner

Corona-Antigen-Schnelltest!

 

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die Testzentren in 

Hamburg finden Sie hier.

 

 

 

An­ge­bo­te

Preis ist nicht al­les. Ge­ra­de wenn es um Ge­sund­heit geht. Mit un­se­ren An­ge­bo­ten möch­ten wir Ih­nen den­noch at­trak­ti­ve Ein­kaufs­kon­di­tio­nen bie­ten, die Ih­ren Ein­kauf bei uns auch fi­nan­zi­ell at­trak­tiv macht.


Zu den An­ge­bo­ten

Vor­be­stel­len

Sie ha­ben ein Re­zept oder brau­chen be­stimm­te Ar­ti­kel und möch­ten nicht Ge­fahr lau­fen, auf die Be­lie­fe­rung zu war­ten? Mit un­se­rer ein­fa­chen Vor­be­stell­funk­ti­on mel­den wir uns, ob und wann das Pro­dukt für Sie da ist.

Me­di­ka­men­te vor­be­stel­len

Not­dienst

Ihr Kind hat Fie­ber? Sie kom­men vom Not­fall­arzt und ha­ben ein Re­zept? Kei­ne Pa­nik. Hier fin­den Sie den täg­lich ak­tu­el­len Not­dienst­plan aus un­se­rer Re­gi­on. Di­rekt mit Kar­te, da­mit Sie Ih­re Hil­fe schnell fin­den.


Not­dienst fin­den

Ak­tu­el­les

Bei uns pas­siert viel. Ver­an­stal­tun­gen, Se­mi­na­re, neue Pro­duk­te ... Im Be­reich "Ak­tu­el­les" fin­den Sie al­les, was der­zeit bei uns auf Sie war­tet. Schau­en Sie mal vor­bei - Sie wer­den über­rascht sein.


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Ab­ho­len oder be­quem lie­fern

las­sen!


Wir las­sen Sie nicht war­ten: Un­ser Bo­ten­dienst bringt Ih­re Vor­be­stel­lun­gen (ob in der Apo­the­ke oder te­le­fo­nisch auf­ge­ge­ben) di­rekt zu Ih­nen nach Hau­se.



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Kom­pres­si­ons-
­strümp­fe an­mes­sen


Sparen Sie sich den Gang ins Sanitätshaus. Wir beraten Sie umfassend zu allen Fragen rund ums Thema "Venen" und finden für Sie den optimalen Kompressionsstrumpf.


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In­di­vi­du­el­le
Re­zep­tur


Im­mer et­was mehr als der Stan­dard:

ein Über­blick über un­se­re Kom­pe­ten­zen im Diens­te Ih­rer Ge­sund­heit.



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Ihr Rezept

wird digital!


Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.



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Ak­tu­el­les


Wir füh­ren re­gel­mäßi­ge Ak­tio­nen und Ver­an­stal­tun­gen in un­se­rer Apo­the­ke durch. Ger­ne in­for­mie­ren wir Sie über die ver­schie­de­nen Ak­tio­nen hier auf un­se­rer In­ter­net­sei­te.

Jetzt neu bei uns:


"Appen“ Sie uns Ihre Vorbestellung!


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Herrn Ernst F. Men­ges
Ham­bur­ger Rat­haus­stra­ße 7
21073 Ham­burg
in­fo@​sch​aefe​rapo.​de

An­ge­bo­te


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Je­den Mo­nat stel­len wir neue An­ge­bo­te in un­se­rem An­ge­bots­fly­er für Sie be­reit. Soll­ten Sie ei­nen Ar­ti­kel aus die­sem An­ge­bot, den Sie bei uns ge­kauft ha­ben, in­ner­halb der nächs­ten 8 Ta­ge in 21073 Ham­burg im Um­kreis von 5 km um die Schä­fer-Apo­the­ke bil­li­ger kau­fen kön­nen, er­stat­ten wir Ih­nen ge­gen Vor­la­ge des Kas­sen­bons die Kauf­dif­fe­renz! Als Nach­weis reicht der Ak­ti­ons­fly­er oder die An­zei­ge, in der Sie den Ar­ti­kel ge­se­hen ha­ben. (Aus­ge­schlos­sen sind al­le In­ternetapo­the­ken.)

Unsere Gesundheitsmagazin

Wintersportarten im Risiko-Check




Snowboarderinnen und Snowboarder verletzen sich häufig an Schulter, Arm oder Hand. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn/Archivbild - (c)dpa-infocom GmbH

München/Innsbruck (dpa/tmn) - Einmal im Jahr eine Woche Vollgas auf der Skipiste: So sieht bei vielen Deutschen der Winterurlaub aus. Für manche endet der lang ersehnte Trip in die Berge im Krankenhaus.


Der Drang, aus den Ferientagen ein Maximum an Schnee-Erlebnissen rauszuholen, ist laut dem Orthopäden und Unfallchirurgen Prof. Mirco Herbort ein Hauptrisikofaktor dafür. Der Mediziner von der OCM-Klinik München behandelt jeden Winter viele Verletzte aus den alpinen Skigebieten. Außer vergangenes Jahr: «Da war es wirklich ruhig. In dem Sinne war Corona eine der größten Präventionsmaßnahmen für Sportverletzungen in der Weltgeschichte.»


Diesen Winter aber wird es wieder viel mehr Wintersporttourismus geben. Und damit auch wieder mehr Arbeit für die Chirurginnen und Chirurgen in den Kliniken. Wir geben einen Überblick über typische Verletzungen bei den beliebtesten Schnee-Sportarten - und wie sie sich womöglich vermeiden lassen.


Abfahrtsski: Voll auf die Knie


Knieverletzungen sind der Klassiker unter den Skiverletzungen. «Die Knie sind der größten Belastung ausgesetzt. Wir haben den ganzen Winter viele Kreuzband- und Meniskusverletzungen», sagt Prof. Rohit Arora. Als Direktor der Uniklinik für Orthopädie und Traumatologie Innsbruck hat er in jeder Skisaison viele verletzte Wintersportlerinnen und Wintersportler aus den umliegenden Tiroler Skigebieten auf dem OP-Tisch liegen.


Oftmals passieren die Knieverletzungen gar nicht bei hochrasanten Stürzen, sondern auf denkbar unspektakuläre und bittere Art und Weise. Vor allem beim Benutzen der Lifte ist laut dem Münchner Chirurgen und Kniespezialisten Herbort Vorsicht geboten. «Beim Ausstieg nicht aufgepasst, einen Ski im Schnee verkantet und die Beine X-bein-artig verdreht: Da geht durch die Hebelwirkung der Ski schnell das Kreuzband kaputt.»


Snowboard: Gefahr für Schulter, Arm und Handgelenk


Unterarmbrüche, ausgerenkte Schultern und Ellenbogen, gebrochene Handgelenke und Schlüsselbeine: Beim Snowboarden sind eher die oberen Extremitäten verletzungsgefährdet.


Zum Schutz der Handgelenke haben Snowboard-Handschuhe oft Protektoren integriert. Mirco Herbort findet diese Schützer sinnvoll, auch wenn sie von vielen als unbequem empfunden werden. «Frakturen im Handgelenkbereich können schwerwiegend sein», sagt er.


Man sollte es nicht unterschätzen, wenn das Gelenk nach einem Sturz schmerzt und anschwillt. «Operiert man es zu spät oder stellt es zu spät ruhig, kann Knochen absterben, weil in dem Bereich die Durchblutungssituation oft schwierig ist», erklärt er. Schlimmstenfalls versteift das Gelenk.


Gesunde Selbsteinschätzung unverzichtbar


Egal, ob man auf Ski oder Snowboard die Piste herunterbrettert: Um verletzungsfrei und mit Spaß durch den Urlaub zu kommen, ist ein gesundes Maß an Reflexion und Risikowahrnehmung ratsam. «Das Schlimmste ist die Selbstüberschätzung», sagt Rohit Arora. «Gerade am Anfang, nachdem man ein Jahr lang nicht gefahren ist.»


Außerdem sollte man seine Fahrweise immer an die Witterungsverhältnisse anpassen. Speziell bei schlechter Sicht sind vereiste Stellen oder sulzige Hügel auf der Piste rasch übersehen. Wer dann zu schnell unterwegs ist, riskiert schlimme Stürze.


Man sollte zudem auf seinen Körper hören: Fühlt er sich müde an, lässt man es lieber langsam angehen oder macht mal einen Tag komplett Pause. Auch wenn man eigentlich voll innerem Elan ist, die Pisten herunter zu brettern.


Skilanglauf: Immer richtig hinfallen


Langlauf gilt als die risikoarme Alternative zum Alpin-Ski. So lange es geradeaus oder bergauf geht, kann hierbei tatsächlich nicht allzu viel passieren. Zu Verletzungen kommt es vor allem auf kurzen Abfahrten, wenn Wintersportler die Kontrolle über die langen, schmalen Ski verlieren und stürzen.


«Weil sie dabei oft in die Grätsche gehen, kommt es etwa zu Symphysen-Frakturen im Becken», sagt Rohit Arora. Deshalb ist sein Rat: Immer seitlich fallen, wenn man merkt, dass man nicht mehr sicher zum Stehen kommt.


Schlitten fahren: Lieber mit Helm


Als Gaudi und Abwechslung betreiben viele Skigebiete eigene Rodelpisten. Nicht sehr breit, rasant und kurvenreich führen sie oft mitten durch einen Wald.


Vor allem Nachtrodeln ist beliebt. Manche trinken erst eine paar Biere und Obstler auf dem Berg und wagen sich danach auf die beleuchtete Rodelpiste.


Doch gerade die Kombination Nachtrodeln und Alkohol ist gefährlich, warnt Arora. Er kennt die Folgen von ungebremsten Abflügen mit dem Schlitten gegen einen Baum. Das Ergebnis seien schlimme Schädel-Hirn-Traumen und Verletzungen an der oberen Wirbelsäule.


Gerade wenn die Rodelpiste durch den Wald führt, sollte man deshalb immer einen Helm tragen. Schließlich kann es einem auch im nüchternen Zustand passieren, dass man die Kurve nicht kriegt. Auch ein Rückenprotektor kann im Zweifel nie schaden, sondern nur helfen.


© dpa-infocom, dpa:211018-99-637213/4



Autor: Benjamin Nolte - 19.10.2021